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Die Region Gilgenberg

Die Landschaft Gilgenberg oder auch das Gebirge des Thiersteins genannt, entspricht dem Gebiet der ehemaligen Landvogtei Gilgenberg die vom Geschlecht der Ramsteiner gegründet wurde.

Die ehemalige Burg, heute die 1980 renovierte Ruine, sitzt auf einem Felssporn südlich des Dorfes Zullwil, zu dessen Gebiet die Dörfer Nunningen, Zullwil, Meltingen und Fehren sowie Himmelried gehört.

Urkundlich erstmals erwähnt, wurde Gilgenberg 1312. Der Name Gilgenberg, auch zeitweise Lilienmoos genannt, in dessen Wappen sich 2 gekreuzte Lilienstäbe, eben Ilgen befinden, gaben der Landvogtei den Namen. Der bekannteste Bewohner Gilgenbergs, war Hans Imer, auch seinerzeit Bürgermeister von Basel. Weil er keine Nachkommen hatte und in Basel in Ungnade gefallen war, verkaufte er die Landvogtei 1527 an Solothurn.

Die Landschaft von Gilgenberg, ein von West nach Osten offenes Tal, eingebettet in die bewaldeten Juraberge liegt auf einer Höhe von ca. 600 Meter über Meer. Die schmucken Dörfer bieten den Bewohnern eine intakte, nebelfreie Landschaft, lebenswerte Wohnqualität, abseits der Stadt, jedoch mit sehr guten Verbindungen nach Laufen und Basel. Vielfältige, innovative und qualitätsbewusste Gewerbe- und Industriebetriebe ergänzen die Wohnlage mit zahlreichen Arbeits- und Lehrplätzen für die Einwohner. Besonders beliebt ist die Region Gilgenberg für interessante, kleiner und grössere Wanderungen.

Zullwil ist Ausgangs- oder Endpunkt zahlreicher Exkursionen, z.B. in das mit prähistorischen Höhlen bekannte Kaltbrunnental, die Ruine Gilgenberg mit dem Tektonischen Fenster "Durchblick in die Urzeit", Wanderungen entlang den Ibachfällen zur Portifluh/Nunningerberg zum Passwang oder Wasserfallen. Zahlreiche Bergrestaurant laden unterwegs zur gemütlichen Rast ein.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Besuchen Sie Gilgenberg, sie werden viele interessante Begegnungen erleben!